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Keine harte Nuss für unsere Umwelt – Waschnüsse

Am liebsten würde ich ja ein riesen Stück Acker kaufen, um dort Waschnüsse anzubauen… ich vermute aber, das Wetter hier in Deutschland wird nicht ausreichend warm und sonnig sein für eine richtig gute Ernte… sehr schade.

Waschnüsse stammen aus Asien und sind eine super-öko Alternative zu den regulären Waschmitteln, deren Bestandteile meißt nicht wirklich rückstandsfrei aus unseren Gewässern entfernt werden können.

Je wärmer das Wasser, also ab 30 – 60 Grad, umso mehr entfalten die Waschnüsse ihr Können.

4 – 8 Waschnusshälften im Baumwollsäckchen (bei manchen Angeboten dabei, ansonsten extra kaufen liegen preislich bei ca. 1€)  zur Wäsche. Die Waschnüsse sind relativ duftneutral und wer unbedingt duftende Wäsche haben möchte kann noch einen Weichspüler benutzen, sollte biologisch abbaubar sein versteht sich. Aber braucht man nicht wirklich. Bei niedrigen Temparaturen könnte man die Nüsse auch ein zweites Mal benutzen, ich nehm sie meißtens nur einmal oder schmeiß noch zusätzlich ein paar Neue in das Säckchen dazu.

Die Waschnüsse können nach Gebrauch auf dem Kompost oder Bio-Müll entsorgt werden. Falls ihr eine besondere Fleckenbehandlung benötigt, den Fleck vorher einweichen.

Ich steh total auf Waschnüsse und obwohl mich auch das flüssige Pendent dazu reizen würde, schreckt mich die Plastikflasche doch wieder ab.

Hier eine Auswahl an Waschnüssen bei Amazon, wem die Fahrt in den gut sortierten Drogeriemarkt zu umweltschädlich ist.

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Ökostrom, Biostrom – gar kein Strom? Stromverbrauch senken!

Ein Leben ohne Strom ist – ähnlich wie ein Leben ohne Plastik – wohl vorerst nicht umzusetzen. Aber man kann bewusster mit Energie umgehen. Zwei Grundregeln im Umgang mit Strom und Energie sind zum einen ökologisch vertretbar im Sinne eines nachhaltigen Lebensstils und sparen sogar noch Geld! Richtig: Öko + Geld sparen funktioniert auch gemeinsam!

Grundregel 1: Strom sparen

Die wichtigste Grundregel beim nachhaltigen Umgang mit der Umwelt ist Stromsparen! Und Strom sparen ist nicht schwer – allerdings steht uns meist die Bequemlichkeit im Weg.

Warum nicht einfach mit Steckerleisten abends beim Zubettgehen alle ungenutzten Geräte stromlos schalten? Wir sprechen hier also nicht von Einbußen bei der Lebensqualität durch Stromsparen – lediglich die Stromfresser im Standby Modus können mit einem Tritt oder Klick auf der schaltbaren Steckdosenleiste den Stromverbrauch senken.

Man muss nicht gleich mit der Tür ins Haus fallen und nachts kein Licht mehr anmachen – aber durch einen bewussten Umgang mit Strom und Energie sind hier einige Euro pro Jahr locker drin!

Grundregel 2: Ökostrom verwenden

Den Stromverbrauch komplett auf Null herunterzudrehen ist Utopie! Aber durch Einsparungen, Analyse von Stromfressern und Ausschalten der letzteren kann der Energieverbrauch von jedem reduziert werden.

Als bewusster und nachhaltig lebender Mitmensch solltet ihr Euch auch Gedanken machen, wo Euer Strom herkommt!

Aus der Steckdose? Ja, iss klar! ;)

Aber ihr habt die Wahl – ihr müsst nicht bei einem großen Stromkonzern den billigsten Tarif mit 100 Prozent Strom aus Kernkraft verwenden. Heutzutage gibt es viele Anbieter von Ökostrom. Ökostrom wird NICHT aus Erdöl, Kohle oder in Atomkraftwerken gewonnen – Ökostrom nutzt Wasser, Wind, Sonne und nachwachsende Rohstoffe.

Klar – Ökostrom ist meist ein bisschen teurer – aber gerade bei einem reduzierten Stromverbrauch gibt es sogar Öko-Stromtarife die tatsächlich günstiger sind als der “normale Strom”.

Wer beide Grundregeln beherzig – einerseits Strom sparen und Anbieter von Ökostrom nutzt, der kann hier durchaus sowohl Geld sparen als auch der Umwelt etwas Gutes Tun!

Und Stromanbieter wechseln ist nicht schwer – im Internet findet ihr ne Menge Vergleichsportale!

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Samba Kokos – Bio Nuss-Nougat Creme löst Nutella ab!

Dass der Nuß-Nougat Brotaufstrich Nutella hier einmal ersetzt werden könnte hab ich mir nie träumen lassen. Von Kinderbeinen gehörte Nutella zum Frühstück einfach dazu. Dann bin ich in meinem Bio-Laden über Rapunzel SAMBA – genauer Samba Kokos gestolpert – und seither bleibt das Nutella-Glas beim Frühstück im Schrank. [...]

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Öko-Pantoffelheld: Chung Shi Dux statt Crocs – schadstofffreie Schuhe!

Wer kennt sie nicht, die neuen Pantoffelhelden mit knallbunten Crocs. Doch Plastik-Schuhe, die aktuell aus China kommen (und zum Himmel stinken), passen nun mal nicht wirklich zum angestrebten nachhaltigen, ökologischen Leben ohne Schadstoffe. Auf der Suche nach einer sinnvollen Alternative zu den Crocs Schuhen / Pantoffeln bin ich über einen Ökotest Artikel über diese Plastik-Clogs gestolpert.

Testsieger mit “Sehr gut” und Gewinner des großen Crocs & Clogs Schuhtest aus Ökotest 07/2008 – ein roter Schuh der Marke Chung Shi(*) . Der Chung Chi Dux sieht dem ursprünglichen Crocs sehr ähnlich, überzeugt aber im Detail die Tester der Zeitschrift Ökotest:

Chung Shi - der schadstofffreie Öko-Schuh

Chung Shi - der schadstofffreie Öko-Schuh

Wir können nur eine Marke uneingeschränkt empfehlen. Alle anderen sind mit bedenklichen oder umstrittenen Inhaltsstoffen belastet. Dass es durchaus möglich ist, unbelastete Plastikclogs herzustellen, beweisen die roten CHUNG SHI DUX.

Die Entscheidung stand fest: das Umfeld ist jetzt ausgestattet mit Chung Shi Dux und passender Chung Shi Sandalen / Flipflops(*) Was zum Kauf der Chung Shi beigetragen hat:

  • Testsieger Ökotest mit “sehr gut”
  • schadstofffrei und unbedenklich
  • aus Duflex = thermoaktiver Zell-Kautschuk

Der ergonomisch geformte Schuh ist aus dem hochwertigen und superweichen Duflex-Material hergestellt. Duflex steht für DUflex X-terrain und ist ein atmungsaktiver, alterungsbeständiger Zell-Kautschuk mit thermoaktiven Eigenschaften.
Wenn Körperwärme und Gewicht auf das Material einwirken wird die Thermoaktivität spürbar. Der Druck wird verteilt und Druckpunkte werden an den belasteten Stellen vermieden. (Quelle)

Zum Abschluss noch ein das Chung Shi Video – und da soll mal einer sagen, das macht nicht Lust auf mehr…

(*) Affiliate-Link – ihr unterstützt mit einem Kauf über diesen Link das SabriNature.com

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Ein umweltfreundlicher und sparsamer Haushaltstipp – Schaumspender für Küche und Bad

Es regnet und regnet… schreiben wir doch heute mal wieder was über Wasser, genau Abwasser, noch genauer Duschgel, Handwaschseife und Spüli. Ich habe für mich eine tolle Lösung gefunden weniger von dem Zeug zu verbrauchen. Das schont nicht nur die Umwelt und meine Haut, sondern auch noch den Geldbeutel.

Schaumspender – sind nicht nur zum Händewaschen geeignet, in der richtigen Konzentration könnt ihr damit auch Spülmittel fürs Geschirr verdünnen und natürlich auch Duschgel. Das funktioniert prima und macht beim Benutzen glasklar, dass unverdünnt viel zu viel ist.

Empfohlen wird 75 ml Flüssigseife mit 230 ml Wasser – halb halb funktioniert auch wunderbar, wenn man ein richtig sauberes Gefühl haben will.

Also ihr nehmt Spüli, Duschgel oder Handwaschseife – einen Teil und zwei Teile Wasser, gut durchschütteln oder mischen damit ihr eine homogene Flüssigkeit habt.

Zu beachten ist, dass es nicht dicke Creme Seifen sind oder mit Glitzerpartikeln, Peelingkugeln oder ähnlichem versetzt, denn dann funktioniert das nicht so gut.  Die groben Teilchen setzen sich am Boden ab und es gibt keinen so schönen Schaum. Am besten ist echt eine klare Seife.

Das Tolle ist, ihr braucht nur ein Schaumspender für die Dusche, das Waschbecken und die Küche und Nachfüllbeutel oder Großpackungen eures jeweilgen Produktes. Ergo: weniger Müll und die örtliche Kläranlage hat weniger zu tun. Durch den geringeren Verbrauch halten die Sachen viel länger und müssen nicht ständig nachgekauft werden. Wenn man sich mal dran gewöhnt hat, keine halbe Flasche pro Dusche zu verbrauchen und realisiert, hey ich bin auch so wirklich sauber geworden, mag man gar nicht mehr anders.

Spüli in Großpackungen ist einfach zu haben, Handwaschseife im Nachfüllbeutel ist auch kein Problem, – die gibts massig. Lediglich beim Duschgel sind die Nachfüllpackungen etwas mau, wie ich finde – hier kommt es darauf an, wo man einkaufen geht.

Ich habe  Schaumspender mit Inhalt gekauft und befülle diese immer wieder, bis sie auseinanderfallen.

 

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Die Bio-Schwemme: Alles Bio oder was? Bio-Produkte aus dem Discounter!

Drei Buchstaben begegnen uns seit geraumer Zeit beim Lebensmitteleinkauf beim Discounter immer wieder: BIO! Jeder Discounter hat seine eigene Bio Produktreihe im Regal stehen, jeder eigene Bio-Siegel und Bio-Preise gewonnen. Doch was steckt hinter diesem Bio-Wahn?

Klar ist: die Bio-Welle hat Deutschland nicht nur erreicht sondern überrollt es langsam.

Vor wenigen Jahren konnte man Bio-Produkte nur bei ausgewählten Fachhändlern kaufen. Bio-Fleisch vom Bio-Metzger, Bio-Gemüse beim Bio-Bauern. Heute sind die ökologische und nachhaltig hergestellte Produkte auch aus den Discountern nicht mehr wegzudenken.

Doch einfacher macht man es damit dem Konsumenten nicht. In jedem Regal wird man mit diesen drei Buchstaben und hochpreisigen Produkten konfrontiert. Keine Frage – BIO heißt nicht preiswert!

Aber bekomme ich bei jedem Discounter eine Bio-Milch gleicher Qualität? Je häufiger irgendwelche Siegel und Prämierungen auf irgendwelchen Packungen abgebildet sind umso mehr ist der Käufer verunsichert?

Wählt also der Verbraucher bald nach Anzahl der Biosiegel aus? Oder geht der Trend zurück zum Non-Bio, da weiß man wenigstens was man hat?

Ich für meinen Teil würde mir ein Verbot der Bezeichnung BIO in Eigennamen und Eigen-Siegel wünschen. Durchblick statt Bio-Dschungel!

Und wie löse ich persönlich das Bio-Überangebot? Ich kaufe meine Bio-Produkte lieber im kleinen Bio-Laden um die Ecke, beim Bio-Metzger und Bio-Bauern. Klar zahle ich hier ein bisschen mehr, aber ich habe Qualität die ich SELBST prüfen kann und der ich selbst vertraue. Nicht wie bei den leuchtenden Supermarktbioreklamen!

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Klean Kanteen – die Bio-Trinkflasche für (umwelt-) bewusste Trinker und Sportler

Da ich mit meinem Öko- und Gesundheitstrip selbstverständlich auch meiner Umwelt und meinen Freunden hin und wieder versuche die Augen zu öffnen und ein Glück nicht nur auf taube Ohren treffe, kam vor kurzem die Frage auf:

“ja was nehme ich denn für Getränkeflaschen für den Sport, wenn Plastik so ungesund ist?”

Da sind Glasflaschen natürlich nicht so dolle, weil unhandlich und wenn fällt – kaputt.

Und so habe ich mich mal auf die Suche im Netz gemacht und bin fündig geworden.  Der Hersteller Klean Kanteen bietet verschiedene Größen von Trinkflaschen an, sogar für Kids mit speziellem Trinkschnabel. abgefahren finde ich die Weinkaraffe und ganz neu gibt es sogar eine Flasche ohne Farbe und ohne Plastik mit Bambusverschluss.

Klean Kanteen - die gesunder Ökoflasche

Klean Kanteen - die gesunder Ökoflasche

Selbstverständlich sind alle Flaschen mit Plastikverschluss BPA frei und recyclebar, das Edelstahl unbeschichtet und schadstofffrei – einfach gigantisch gut und meiner Meinung nach eine Spitzensache, ich bin ganz hin und weg gewesen. Nicht nur für den Mensch gut, auch für die Umwelt.

Bleiben wir aber bei dem Sportleraccessoir – die 800 ml Flasche hat ein spezielles Sport Cap – wie gesagt BPA frei und gibts in quietschbunten Farben. Die farblos Variante kann auch in die Spülmaschine! Passende Isoliertaschen aus Neopren bietet das Label  Built® an – gefunden z. B.  im Klean Kanteen Shop.

Klean Kanteen hat einen neuen Fan, nämlich mich und wer sich dafür interessiert findet hier Infos zu den gesunden und umweltfreundlichen Trinkflaschen.

 

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Gefährliche Ahnungslosigkeit in der Schwangerschaft

Aus aktuellem Anlass möchte ich heute das Thema Cytomegalie aufgreifen.  Hierbei handelt es sich um einen Virus, der für gesunde Erwachsene ungefährlich ist. 

Jedoch anders bei Schwangeren: wird das Baby im ersten Drittel der Schwangerschaft mit dem Virus infiziert, kann es zu Fehlbildungen kommen.

Zunächst müsste bei der Schwangeren festgestellt werden, ob eine fehlende Immunschwäche, also CMV negativ, vorliegt. Das Problem hierbei ist, dass die Kassen diesen Test nicht bezahlen und man sich selbst kümmern muss.  Speziell Frauen, die viel Kontakt zu kleinen Kindern unter 3 Jahren haben – in Betreuungseinrichtungen etc. beschäftigt sind, sollten unbedingt einen solchen Immuntest durchführen. Der Arbeitgeber ist zwar in der Pflicht eine Schwangere über Infektionsrisiken und Schutzmaßnahmen zu informieren,  ob aber auch jede Einrichtung das weiß?

Hier ein Merkblatt_Mutterschutz_bei_Tagesbetreuung_von_Kindern  zum Nachlesen.

Schwanger, CMV-negativ und mit Kleinkindern was am Hut? Unbedingt schlau machen!!!

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Zurück zum Glas oder warum Bequemlichkeit uns krank macht…

Unser Plastik-Leben, ein Leben ganz ohne Plastik ist nicht mehr möglich. Aber es ist nicht nur um uns herum, sondern auch in uns, also nachweisbar in unserem Körper.

Nehmen wir unsere Trinkgewohnheiten: machen wir uns eigentlich Gedanken, AUS was wir trinken? Kauft ihr noch eure Getränke in Glas? Nein? Warum nicht? PET und Mehrweg sind bequem, und das wars auch schon. Die Risiken und Nebenwirkungen die Kunststoffbehältnisse und mit Kunststoff veredelte Lebensmittelgebinde für den Menschen und die Umwelt mit sich bringen, darüber macht man sich eigentlich keinen Kopf.

Bisphenol A ist gesundheitsschädlich

Bisphenol A ist gesundheitsschädlich

Ich picke mir speziell Bisphenol A aus dem Sortiment der Inhaltsstoffe des Plastik raus. Bisphenol A ist eine hormonähnliche Substanz vergleichbar mit Östrogen und wird zur Herstellung des Kunststoffs Polycarbonat (Babyflaschen, Schnuller, Beschichtung von Getränkedosen, Konserven und alle PC-Flaschen) verwendet. BPA wird heiß diskutiert und bisher wurden negative Wirkungen nur durch Tierversuche nachgewiesen, am Menschen sind Versuche nicht möglich eben aufgrund der bei den Versuchstieren festgestellten Organismusschäden durch BPA.

Bisphenol A wurde nun in Deutschland seit 01.03.11 für die Herstellung von Babyutensilien verboten und darf ab Juni 2011 nicht mehr verkauft werden, ja liebe Leute… alles über 5 Jahren nuckelt sozusagen auch an Flaschen und der erwachsene Körper nimmt die Stoffe genauso auf. Hierzu ein Interview mit einem Toxikologen bei Medizinauskunft.de, welcher dieses Verbot für keinesfalls als ausreichend erachtet.

Zum Thema Bisphenol A ein ebenfalls interessanter und auch ausführlicher Artikel zu finden bei Nebelmaschine.

Informiert euch, trainiert eure Arme und sagt´s weiter!

Bisphenol A freie Artikel für den kleinen und großen Menschen, Infos über gefährliche Stoffe in Plastik, sowie tolle Recycling und Non-Plastic Produkte gibts übrigens bei Careful Goods.com.

 

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Seit Freitag steht alles Kopf… SabriNature´s Gedanken kreisen um Japan und AKW`s

Seit Freitag beschäftigt uns nichts mehr als Japan. Immer wieder schauen wir uns die gleichen Bilder entsetzt an – es ist einfach unglaublich. Unterlegt mit Klavier und Streichern zerreißen der Anblick der Bilder einem fast das Herz und man kann nicht fassen mit welcher Gewalt und so unaufhaltsam die pure Zerstörung über die Insel tobt. Die Atomkrise, die Gefahr die nun für die Menschen in und um Japan besteht, neue Fakten kommen Tag für Tag. Und ich kann selbst auch nur das Schlimmste befürchten..

Es ist beeindruckend, wie gefasst und ruhig die Japaner sich verhalten, nach dem was sie erlebt haben und der Unwissenheit, was noch kommt.

Im Gegensatz zum Rest der Welt, hier und da beleidigte GMO´s die nicht helfen dürfen, Vorwürfe an die Regierung, die Informationen nur schleppend herauszurücken, Vorwürfe an die Betreiber der AKW´s unverantwortlich gehandelt zu haben. Sowas kann nicht wirklich helfen, nicht jetzt – denn kein Land auf der Erde, dass selbst Atomenergie gewinnt hat meiner Meinung nach das Recht empört zu sein.

Nun, im eigenen Land wird das Thema Atomstrom zur Landtagswahl benutzt. Ausstieg? Wie stellen sich die Leute das vor ohne grundlegende Änderungen der deutschen Gesellschaft? Am besten unsere deutschen AKW´s abschalten und Atomstrom von anderen Ländern saugen? Bitte mal nachdenken. Achten wir Deutschen denn schön auf unseren Stromverbrauch? Im eigenen Haus: wieviele Geräte sind auf Standby, laufen nebenher ohne Nutzen. Der Strom kommt sicherlich nicht von einem Hamster im Laufrad. Oder gehen wir auf die Straße und schauen uns den Himmel über Ballungszentren an, kein Stern ist zu sehen nur helles Licht von der Erde.

Grenzenloser Konsum ohne Nachdenken oder Reflexion kann nicht zu einem Atomausstieg beitragen.

 

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